Herzlich willkommen in der Erzabtei St. Ottilien!

Wir sind eine Gemeinschaft von etwa 130 Benediktinermönchen. Der Lebensmittelpunkt unserer Gemeinschaft befindet sich in St. Ottilien, unserem Klosterdorf ca. 40 km westlich von München. Acht Mitbrüder leben im Priorat Jakobsberg bei Mainz, zwei Mitbrüder im Kloster Monte Irago in Spanien, ca. 25 in Übersee.

Wenn Sie unser Beten und Arbeiten unterstützen möchten, können Sie das auf vielfältige Weise tun:

  • Die Mitglieder des Liebeswerks vom Hl. Benedikt unterstützen mit ihrem Mitgliedsbeitrag und ihrem Gebet unser missionarisches Wirken.
  • Die Missionsprokura stellt Kontakte her zu den Mitbrüdern in den Missionsgebieten und unterstützt sie bei ihren vielfältigen Aufgaben.
  • Die Stiftung Erzabtei fördert gezielt Projekte zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Erzabtei St. Ottilien.

Pforte der Barmherzigkeit

Bild19. November 2016 — Heute um 18:00 Uhr wurde im Rahmen der 1. Vesper zum Christkönigsfest die Pforte der Barmherzigkeit in St. Ottilien wieder geschlossen.

Wenn auch äußerlich eine Tür geschlossen wird, so wollte uns dieses Jahr der Barmherzigkeit doch einladen, unsere Türen des Herzens offen zu halten, wo wir der Barmherzigkeit bedürfen, und ebenso Barmherzigkeit walten zu lassen, wo andere ihrer bedürfen. "Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!" (Lk 6,36)

Gesundheitstag in St. Ottilien

Bild14. November 2016 — Gesundheit ist ein hohes Gut. Deshalb veanstaltete die Erzabtei zusammen mit der AOK unter Leitung unseres AOK-Ansprechpartners Herrn Gruber am 8. November 2016 für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Gesundheitstag. Man konnte den Augendruck messen, die Lungenfunktion prüfen oder aber einen Rückencheck durchführen lassen. Die Angebote wurden gut angenommen und sehr geschätzt. Bei der am Nachmittag stattfindenden Betriebsversammlung wurden die Impulse aufgenommen und vertieft. Wir danken der AOK für dieses Angebot!!

Zeitliche Profess von Br. Johannes Zapf

Bild29. Oktober 2016 — Heute konnten wir Br. Johannes Zapf als zeitlichen Professen in unsere Gemeinschaft aufnehmen. Er gelobte für drei Jahre Beständigkeit, klösterlichen Lebenswandel und Gehorsam. Mönch werden heißt, sich auf den Weg machen, dem Ruf seines Herzens folgen, die Stimme Gottes in seinem Innern vernehmen und darauf antworten: "Höre mein Sohn, auf die Weisung des Meisters, neige das Ohr deines Herzens, nimm den Zuspruch des gütigen Vaters willig an und erfülle ihn durch die Tat." (Benediktusregel Prolog 1) In diesem Sinne wünschen wir Br. Johannes Gottes reichen Segen für seinen weiteren Weg in unserer Gemeinschaft.

Gottes Tierreich und die Orgel

28. Oktober 2016 — Die Kirchenorgel ist ein faszinierendes Instrument. Mal ist sie ganz leise und dezent, im nächsten Moment so wuchtig, dass der Kirchenraum bebt. Aber oft bleibt eine Distanz zwischen dem Instrument mit dem Organisten und den Menschen in den Kirchenbänken. Einer der Gründe vielleicht, warum es an Nachwuchs mangelt. Bruder Odilo von Sankt Ottilien, der regelmäßig Konzerte organisiert, hat genau aus diesem Grund einen speziellen Kinderorgeltag veranstaltet (Programm Kinderorgeltag 3. Oktober 2016). Er wollte die „anonyme Orgel“ Kindern näher bringen, und das auch noch in Verbindung mit Tieren.

Zwölf Tage im Oktober – Generalkapitel der Missionsbenediktiner

Bild25. Oktober 2016 — Nachdem die Generalkapitel 2008 und 2012 ziemlich aufregend waren – Einführung einer neuen Leitungsstruktur und erste Wahl eines Abtpräses der Kongregation – hatten wir uns diesmal auf eine etwas ruhigere Versammlung eingestellt.

Aber wenn aus allen Erdteilen 41 Kapitulare und fast 20 Helfer für Übersetzungen und Protokoll zusammenkommen, entfaltet sich schnell eine kreative Atmosphäre, und man darf mit Überraschungen rechnen.

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