Herzlich willkommen in der Erzabtei St. Ottilien!

Wir sind eine Gemeinschaft von etwa 130 Benediktinermönchen. Der Lebensmittelpunkt unserer Gemeinschaft befindet sich in St. Ottilien, unserem Klosterdorf ca. 40 km westlich von München. Acht Mitbrüder leben im Priorat Jakobsberg bei Mainz, zwei Mitbrüder im Kloster Monte Irago in Spanien, ca. 25 in Übersee.

Wenn Sie unser Beten und Arbeiten unterstützen möchten, können Sie das auf vielfältige Weise tun:

  • Die Mitglieder des Liebeswerks vom Hl. Benedikt unterstützen mit ihrem Mitgliedsbeitrag und ihrem Gebet unser missionarisches Wirken.
  • Die Missionsprokura stellt Kontakte her zu den Mitbrüdern in den Missionsgebieten und unterstützt sie bei ihren vielfältigen Aufgaben.
  • Die Stiftung Erzabtei fördert gezielt Projekte zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Erzabtei St. Ottilien.

Noviziatsaufnahme in St. Ottilien

Bild30. April 2017 — Am letzten Freitag wurde Herr Michael Brockmann ins Noviziat aufgenommen. Er heißt jetzt Br. Simon. Zur Aufnahme ins Noviziat erhielt er das Skapulier und ein Exemplar der Benediktsregel.

Mit dem Skapulier erhielt er das Kleid unserer Gemeinschaft. Er soll lernen, das Joch Christi zu tragen, und dabei stets der Mahnung des Apostels Paulus eingedenk sein: "Zieht den neuen Menschen an, der nach Gottes Bild geschaffen ist, damit ihr wahrhaft gerecht und heilig lebt."

Wir wünschen ihm Gottes Segen auf seinem monastischen Weg.

Ostern heißt Aufbruch

Bild17. April 2017 — Überall um uns herum erleben wir in der Natur gerade einen Aufbruch. Die Natur zeigt uns aber auch: da wo etwas zu Ende gegangen ist, da blüht auch wieder etwas Neues auf.

Lesen Sie im Folgenden die drei Predigten von Erzabt Wolfgang Öxler:
Gründonnerstag 2017: Eucharistie und Fußwaschung
Karfreitag 2017: Was man nicht vermeiden kann, muss man gestalten
Osterpredigt 2017: Ostern ist Aufbruch

36 % der Deutschen glauben an eine Auferstehung Jesu Christi. Viele glauben an eine Wiedergeburt. Wer noch ein paar Leben in der Hinterhand hat, muss sich nicht unbedingt so ganz leidenschaftlich für das augenblickliche Dasein engagieren. Auferstehungsglauben heißt: Du hast nur dieses eine Leben. Und du hast nur diese eine Welt.

Bei den Nomaden in Kenia - P. Florian von Bayern

Bild20. Februar 2017 — Seit mehr als 20 Jahren lebt Pater Florian von Bayern in Kenia. Der Urenkel des letzten bayerischen Königs Ludwig III. gehört den Missionsbenediktinern von St. Ottilien an. Am Turkana-See, ganz im Norden des Landes, hat er eine Pfarrei gegründet, in der er sich mit zwei einheimischen Mitbrüdern um die Menschen vor Ort kümmert. Sein derzeitiges Projekt ist der Aufbau von mobilen Schulen für die Kinder der dort lebenden Nomaden.

Wie Pater Florian die Menschen von seiner Religion begeistert und ihnen eine Perspektive bietet, lesen Sie in der Reportage im missio magazin 2/2017 Majestät und Missionar.

1050 Euro für die Ausbildung von jungen Flüchtlingen im Südsudan

Faschingsmarkt31. Januar 2017 — Der Faschingsmarkt, der am letzten Samstag in St. Ottilien mit der ‘aktion hoffnung‘ stattfand, war mit einem Reinerlös von 1050 Euro und mehr als 330 begeisterten Kunden ein voller Erfolg. Durch den Verkauf der Faschingskostüme wurden die Kleiderspenden, die bei ‘action hoffnung‘ abgeben wurden, zu Geldspenden. So kann jungen Menschen auf der Flucht geholfen und der Weg in eine bessere Zukunft geebnet werden. Das ist das Konzept dieser Faschingsmärkte.

"Es war Liebe auf den ersten Blick"

Bild10. Januar 2017 — Bevor Br. Thomas Brüch katholisch wurde, war er evangelischer Pfarrer. Doch etwas fehlte ihm. Heute lebt der 39-Jährige als Benediktinermönch in St. Ottilien.

Lesen Sie das Interview "Es war Liebe auf den ersten Blick", das Br. Thomas Ende letzten Jahres katholisch.de gegeben hat.

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