Projekte unserer Prokura

Missionsprojekte

Liebe Freundinnen und Freunde von St. Ottilien,

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der Missionsprojekte, die von der Missionsprokura der Erzabtei St. Ottilien gefördert werden. Wenn Sie ein bestimmtes Projekt, oder auch unsere Arbeit generell unterstützen wollen, freuen wir uns über eine Spende:

Adresse:

Missionsprokura der Erzabtei St.Ottilien
Erzabtei 13
86941 St.Ottilien

Telefon:

08193 / 71 - 821 Missionsprokurator

08193 / 71 - 822 Spendenverwaltung

Bankverbindung

Sparkasse Landsberg am Lech
Kontonr. 14654
IBAN: DE89 7005 2060 0000 0146 54

Missionsprojekte

Ndanda Hospital

Sozialfonds des St. Benedict Ndanda Hospitals

Mit dem St. Benedikt Hospital hat die Abtei in Ndanda im Süden Tansanias, nicht zuletzt mit Hilfe Ihrer Unterstützung, ein mittlerweile renommiertes Krankenhaus aufbauen können. Es verfügt über 300 Betten und bietet eine fachlich hochwertige medizinische Versorgung für ein Einzugsgebiet mit etwa 2,5 Millionen Menschen. Pro Jahr werden etwa 100.000 Patienten behandelt. Viele dieser Patienten sind von Armut betroffen. Sie sind nicht krankenversichert und können sich dringend benötigte medizinische Behandlungen oft nicht leisten. Mit den Mitteln aus dem so genannten „Sozialfonds“ können für bedürftige Patientinnen und Patienten, die Kosten für Untersuchungen, Medikamente oder Operationen reduziert oder auch ganz übernommen werden. Neben finanzieller Unterstützung benötigen manche Patienten Mahlzeiten aus der Küche des Hospitals oder ein Busticket für die Rückreise. Der Sozialarbeiter des Hospitals hat die Aufgabe, zu prüfen, ob die Patienten wirklich Hilfe benötigen. Kinder bis zum Alter von 12 Jahren können mithilfe des Projektes „Exemptions for children“ kostenlos Untersuchungen oder Behandlung erhalten.
Wer helfen möchte kann eine Spende überweisen auf:
Da der Sozialfonds ausschließlich aus Spenden finanziert wird, ist das Hospital Ndanda auf Unterstützung angewiesen.
Beispiele für Behandlungskosten:
ambulante Behandlung einer Malaria mit Medikamenten: 1,50 €
stationäre Aufnahme: pro Tag 2,50 €
eine große Operation (z.B. nach Beinbruch): 215 €
ein Chemotherapiezyklus: 300 €
Wer helfen möchte kann eine Spende überweisen auf:
Sparkasse Landsberg am Lech
Kontonr. 14654
IBAN: DE89 7005 2060 0000 0146 54
Verwendungszweck: Sozialfond Ndanda

Ndanda Hospital

Mutter-Kind-Zentrum der Abtei Ndanda

Nach einer Vorbereitungsphase von mehr als zweieinhalb Jahren konnten wir im Juli 2025 mit den Baumaßnahmen für die Einrichtung eines Mutter-Kind-Zentrums beginnen. Das Projekt umfasst in der ersten Phase die Renovierung und Erweiterung der existierenden Struktur der Kinderstation und den Neubau einer Geburtsabteilung mit Notfall-OP im Erdgeschoss sowie einer Babyintensivstation in Ersten Stock. Ein Filmbeitrag über Br. Jesajas Arbeit, sammelt Spenden für das Mutter-Kind-Zentrum ein Projekt, für das Unterstützung benötigt ist.
Wer helfen möchte kann eine Spende überweisen auf:
Sparkasse Landsberg am Lech
Kontonr. 14654
IBAN: DE89 7005 2060 0000 0146 54
Verwendungszweck: Ndanda Hospital Mutter-Kind-Zentrum

Missionsprojekt

Ndanda Hospital

Mit moderner Medizin und Empathie Moderne Behandlungsmethoden retten unzählige Menschenleben in Tansania, doch zur Patientenbetreuung gehört noch einiges mehr Ein Artikel von Br. Dr. Jesaja Sienz aus der Zeitschrift "Ruf in die Zeit", mit freundlicher Genehmigung der Abtei Münsterschwarzach

St. Maurus Center

St. Maurus Center

Vor 40 Jahren haben Missionsbenediktiner in Nairobi im Mathare Valley, einem der größten Slumgebiete in Ostafrika, das „St. Maurus Center“ errichtet, ein Therapiezentrum für Kinder und Jugendliche mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung. Das Leben im Slum ist hart: Menschen aus den ländlichen Gebieten strömen in die wachsende und pulsierende Hauptstadt, um Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Doch die meisten bekommen hier nicht, wonach sie suchen. Im Gegenteil, unter primitivsten Verhältnissen leben die Menschen hier auf engstem Raum, in einfachen Wellblechhütten und unter schlechtesten hygienischen Bedingungen. Gemeinsam kämpfen sie ums Überleben. In Not und Elend versuchen sie ihre Würde zu wahren und strahlen unglaubliche Hoffnung und Optimismus aus. Weitere Information in diesem Dokument.